Ihre Anwälte für IT-Recht, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht und Markenrecht

Wir, die IT-Recht Kanzlei DURY, vertreten unsere Mandanten als überregional tätige Rechtsanwaltskanzlei mit Hauptsitz in Saarbrücken und Zweigstellen in Trier und Zweibrücken in den folgenden Rechtsgebieten:

Haek IT-Recht (Internetrecht, Onlinerecht und Softwarevertragsrecht); Haek Wettbewerbsrecht; Haek Schutz geistigen Eigentums durch Markenrechte, Urheberrechte und Designrechte; Haek Datenschutzrecht; Haek Handelsrecht; Haek Gesellschaftsrecht; Haek Abwehr von Filesharing-Abmahnungen

Weitere Informationen zu unserer Kanzlei und unseren Erfahrungen in den von uns angebotenen Rechtsgebieten finden Sie unter dem Menüpunkt Rechtsgebiete.

DURY gehört übrigens bundesweit zu den Top50-Markenkanzleien gemessen an der Anzahl der jährlichen nationalen Markenanmeldungen. Testen Sie uns!

So erreichen Sie uns:

Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit uns haben, kontaktieren Sie uns per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen Sie uns unter 0681 94005430 an und vereinbaren Sie einfach einen Telefontermin. Der Erstkontakt und eine erste anwaltliche Einschätzung ist selbstverständlich kostenfrei.

Neu im Blog:

  • Telefonwerbung - Die rechtliche Zulässigkeit von unverlangten Werbeanrufen - Outbound Telefonmarketing

    TelefonwerbungKaum ein Unternehmen verzichtet darauf, das Telefon bei der Akquise neuer Aufträge einzusetzen. Der Vorteil eines Telefonnrufes gegenüber einem reinen Werbeanschreiben per Brief liegt auf der Hand; der Werbetreibende hat die Möglichkeit, den Angerufenen direkt und gezielt über die Eigenschaften seiner Waren oder Dienstleistungen zu informieren und auf Nachfragen und Einwände zu reagieren. Die Verkaufs-Argumente können auf den potentiellen Kunden abgestimmt werden. Auf die individuellen Bedürfnisse des Angerufenen kann eingegangen werden.

    Unverlange Werbeanrufe (sog. direktes Outbound-Telefonmarketing) ist aber angesichts der wettbewerbsrechtlichen Regelungen in § 7 UWG rechtlich problematisch und kann zu wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen durch Konkurrenten und Abmahnvereine oder zuBußgeldern der datenschutzrechtlichen Aufsichtsbehörden führen. Dies gilt jedenfalls, wenn der Werbende Verbaucher unverlangt anruft (sog. Cold Calls). Wenn Unternehmen angerufen werden, kann ein unverlangter Werbeanruf unter Umständen zwar rechtlich zulässig sein. Die Rechtsprechung fasst diese Ausnahmen im Bereich der B2B-Werbung aber sehr eng.

    Darüberhinaus interessieren sich auch immer wieder die Datenschutzaufsichtsbehörden für unverlangte Werbeanrufe, da von Call-Centern und den werbenden Unternehmen auch immer wieder personenbezogene Daten über die angerufenen Ansprechpartner und Firmen gespeichert und verarbeitet werden.

    Der nachfolgende Artikel informiert Sie über die aktuelle Rechtslage im Bereich des Outbound-Telefonmarketings und zeigt Wege auf, wie Sie in der Praxis mit dem Thema umgehen sollten.

    Bildquelle: blechdose als symbolphoto kommunikation gina sanders fotolia.com


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  • DURY Rechtsanwälte übernimmt die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten eines baden-württembergischen Bildungsunternehmens

    information beermedia fotolia comDURY Rechtsanwälte übernimmt ab Dezember 2016 die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten eines Bildungsunternehmens mit mehr als 500 Mitarbeitern aus Baden-Württemberg. Das Unternehmen agiert in Kooperation mit Industrie und Wirtschaft deutschlandweit an mehr als 60 Standorten.

    Die datenschutzrechtliche Beratung erfolgt durch Rechtsanwältin Sandra Dury - Datenschutzauditorin TÜV Rheinland und Rechtsanwalt Marcus Dury LL.M. - Fachanwalt für IT-Recht zusammen mit dem Datenschutz-Team von DURY Rechtsanwälte.

     

     

     

  • SSL-Verschlüsselung von Kontaktformularen - Wohnungsbau-Gesellschaften im Visier der Datenschutzbehörden

    SSL Verschlüsselung Kontaktformular DatenschutzWie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) im Oktober 2016 berichtete, haben mehrere Wohnungsbaugesellschaften hochsensible Daten ungeschützt auf ihren Internetseiten erhoben und dann weiterverarbeitet. Ungeschützt bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Daten unverschlüsselt auf den Internetseiten zur Verfügung gestellten Web-Formularen (Kontakt- Interessenten- und Suchformularen) erhoben wurden, obwohl die Unternehmen teilweise mit Datenschutzzertifizierungen auf ihren Websites warben.

    Dabei wurden persönliche Daten über Einkommen, Arbeitsverhältnis und Sozialleistungen der Betroffenen erhoben und sodann unverschlüsselt über das Internet übermittelt.

    Nach Angaben der F.A.Z. sollen mindestens neun Wohnungsbau-Unternehmen in fünf Bundesländern mit einem Bestand von insgesamt 230.000 Wohnungen, unter ihnen große Vermieter in Frankfurt, Köln, Duisburg, Stuttgart, Lübeck und Erfurt, betroffen sein.

    Lesen Sie nochfolgend mehr über den datenschutzrechtlichen Hintergrund und wie Sie Ihre Internetseite datenschutzrechtlich absichern können.

    Bildquelle: mein auto mein boot mein schloss carlitos photocase.com


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