IT-Recht-RechtsanwaltDie Abhängigkeit von Computern steigt im Geschäftsleben ständig an. In vielen Firmen steht alles still, wenn die IT streikt.

Die Anforderungen an die rechtliche Beratung bei Sachverhalten mit Bezug zu dem Internet oder zu Computern hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Rechtliche Beratung in diesem Bereich muss nicht nur juristisch fundiert sein, sondern auch stets mit technischem Sachverstand erfolgen. Zusätzlich muss der beauftragte Anwalt die Kosten berücksichtigen und den Nutzen für die Mandanten in den Vordergrund stellen.

Ihre Vorteile bei DURY LEGAL Rechtsanwälte:

  • Wir decken das gesamte Spektrum des IT-Rechts ab!
  • Unsere Rechtsberater sind alle technisch versiert!
  • Wir verstehen auch technische Sachverhalte und sprechen Techniksprache!
  • Beratung bei allen Rechtsfragen rund um die eigene Internetseite und den eigenen Online-Shop (Internetrecht bzw. Onlinerecht)!
  • Beratung bei der rechtlichen Absicherung von Hard- und Software durch Schutzrechte und Domains.
  • Erstellung von Software-Verträgen und AGB-Werken für den Vertrieb oder die Beschaffung von Software, Hardware, Datenbanken oder gesamten IT-Systemen!
  • Beratung  in allen Fragen des Telekommunikationsrechts.

Notfälle?

Zu unseren Dienstleistungen gehört selbstverständlich nicht nur die Beratung in ruhigen Zeiten. Auch die qualifizierte und effiziente Vertretung in Krisenfällen, einschließlich der Vertretung in Gerichtsverfahren gehört zu unserem Leistungsspektrum. DURY regelt das!


Wenn Sie einen spezialisierten IT-Anwalt suchen, der Sie auf hohem Niveau berät und vertritt, sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Rufen Sie uns einfach unverbindlich unter der 0681 94005430 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wahrscheinlich können wir Ihnen helfen!

 

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Datenschutzrecht RechtsanwaltDatenschutz als vertrauensbildender Faktor

Der Umgang mit Kundendaten ist eine Frage des Vertrauens. Vertrauen ist wiederum ein wichtiger Faktor der Kundengewinnung und Kundenbindung. Das Thema "Datenschutz" sollte man daher sowohl "online" als auch "offline" ernst nehmen. Dies gilt um so mehr vor dem Hintergrund der EU-Datenschutzgrundverordnung, die ab dem 25.05.2018 das Bundesdatenschutzgesetz in weiten Teilen ablösen wird.
Ein transparenter und offensiver Umgang mit dem Thema Datenschutz sollte daher für jedes Unternehmen selbstverständlich sein, egal ob es um die eigene Internetseite geht oder um die internen Verfahren im täglichen Geschäft.

Arbeitsrechtliche Aspekte des Datenschutzrechts

Abseits der datenschutzrechtlichen Fragen des Betriebs einer Internetseite beraten wir unsere Mandanten auch bei der Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes und der landesrechtlichen Datenschutzgesetze. So sollte jedes Unternehmen eine IT-Benutzerordnung besitzen, um den Umgang der Mitarbeiter mit den IT-Systemen des Unternehmens zu regeln.

Ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter ist vorgeschrieben, wenn mehr als 9 Mitarbeiter Zugriff auf personenbezogene Daten in einem Unternehmen haben. Wir arbeiten daher sowohl mit internen als auch mit externen Datenschutzbeauftragten zusammen, um einen datenschutzkonformen Umgang mit Arbeitnehmerdaten und sonstigen personenbezogenen Daten zu gewährleisten.

Zusammenarbeit mit internen Datenschutzbeauftragten

Wir unterstützen unternehmensinterne Datenschutzbeauftragte bei der Erstellung von Verfahrensverzeichnissen, Begutachtung datenschutzrechtlicher Fragen und der Erstellung von ADV-Verträgen (Verträgen zur Auftragsdatenverarbeitung gem. § 11 BDSG bzw. § 80 SGB X).

Tätigkeit als externer Datenschutzbeauftragter

Wenn Sie die Vorteile eines externen Datenschutzbeauftragten genießen möchten, sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Wir verfolgen als externe Datenschutzebauftragte den Ansatz der Integration eines Datenschutzmanagementsystems, d. h. wie führen zunächst eine Bestandsaufnahme durch und analysieren und priorisieren den datenschutzrechtlichen Handlungsbedarf in Ihrem Unternehmen.

Nach Abschluss der Bestandsaufnahme bearbeiten wir nach und nach die einzelnen in der Bestandsaufnahme definierten Arbeitsfelder. Die Integration des Datenschutzmanagementsystems  orientiert sich nach dem verfügbaren Budget.

Vertretung in Bußgeldverfahren

Wir vertreten unsere Mandanten selbstverständlich auch in datenschutzrechtlichen Bußgeldverfahren, die durch die Aufsichtsbehörden durchgeführt werden.


Wenn Sie Fragen dazu haben, was wir im Bereich Datenschutz für Sie tun können, rufen Sie uns unter der 0681 94005430 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir kümmern uns darum. DURY regelt das!

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Fotolia 47190923 S 350Die Anbieter von Android-Apps und iOS-Apps müssen ihren Nutzern gem. §§ 13ff des deutschen Telemediengesetzes eigentlich schon seit eh und je eine Datenschutzerklärung zur Verfügung stellen, in denen die Nutzer dann nachlesen können, an wen und zu welchem Zweck die jeweilige App eigentlich personenbezogene Daten übermittelt. Dies hat zwischenzeitlich auch Google erkannt und im Februar 2017 angekündigt, Android-Apps aus dem Google-Play Appstore zu verbannen, wenn diese keine Datenschutzerklärung enthalten.

Viele App-Anbieter machten es sich in der Vergangenheit leicht und verzichteten auf Datenschutzerklärungen oder sie kopierten einfach den Text der Datenschutzerklärung der Unternehmenswebsite. Manche Apps verlinken auch lediglich auf die Datenschutzhinweise der eigenen Website.

So einfach ist es allerdings nicht!

Wie unterscheidet sich die Datenschutzerklärung einer App von der Datenschutzerklärung einer Website?

Die technischen Aspekte einer App unterscheiden sich grundlegend von den Funktionen einer Website. Apps versenden z. B: oft Crash-Reports an die Hersteller der Entwicklungsumgebungen der jeweiligen App. Viele browserbasierte Tracking-Tools und sonstigen aktiven Inhalte sind in der App-Umgebung überhaupt nicht erhältlich. Die Besonderheiten einer App werden bei dem Einsatz der Datenschutzerklärung der Website also nicht ausreichend berücksichtigt.

Was muss in einer App-Datenschutzerklärung stehen?

Bei der Installation einer App werden durch die App Berechtigungen eingeholt. Durch die Berechtigungen erhält die App Zugriff auf verschiedene Funktionen des Mobilgerätes, z. B. auf den GPS Sensor, die Kamera oder die gespeicherten Kontakte.

Websites ist ein solcher Zugriff auf Gerätefunktionen im Regelfall aber nicht möglich. Die Datenschutzerklärung für die Unternehmens-Internetseite des Herstellers einer App berücksichtigen also gerade nicht die Funktionen und Berechtigungen, die die App bei der Installation einholt.

Da die Nutzer der App aber gem. §§ 13ff TMG gerade über die datenschutzrechtlichen Aspekte der App aufgeklärt werden müssen, genügt die Einbindung der Datenschutzerklärung der Firmenwebsite oder deren Verlinkung in der App gerade nicht, um die Anforderungen der §§ 13ff TMG zu erfüllen.

Bei der Installation einer Android App oder einer iOS-App wird der Nutzer zwar über die angeforderten Zugriffsrechte der App informiert. Dies reicht jedoch nicht zur Erfüllung des Anforderungen der §§ 13 TMG aus.

Die Datenschutzerklärung muss zudem auch  klar zum Ausdruck bringen, für welchen Zweck die angeforderten Datenzugriffsrechte benötigt werden. Musterformulierungen, die nicht erklären, zu welchem Zweck der entsprechende Zugriff benötigt wird, genügen den Vorraussetzungen der §§ 13 TMG daher auch nicht.

Wenn Sie Unterstützung bei der Formulierung der Datenschutzerklärung für eine Android-App oder eine iOS-App benötigen, scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren.

Wir erstellen Datenschutzerklärungen für Android-Apps und iOS-Apps zu einem pauschalen Festpreis. Zudem erhalten Sie auch noch eine Anbieterkennzeichnung für Ihre App i.S.d. § 5 TMG sowie eine Prüfung des von Ihnen im jeweiligen  App-Store verwendeten Beschreibungstextes der Android App.

Fordern Sie am besten gleich ein entsprechendes Angebot für die Datenschutzerklärung Ihrer Smartphone-App per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder mit unserem Kontaktformular an!

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*Wichtiger Hinweis:

Unsere Leistungen richten sich ausschließlich an Unternehmer i.S.d. § 14 BGB, nicht an Verbraucher i.S.d. § 13 BGB! Alle Preisangaben außerhalb des Bereichs der Abwehr von urheberrechtlichen Abmahnung wegen Filesharings erfolgen daher als Netto-Preise. Ausgenommen hiervon sind die Bearbeitung von Filesharing-Fällen für Verbraucher i.S.d. § 13 BGB.

Im Bereich der Entwicklung von LEGAL TECH Lösungen werden wir von der EU gefördert: EFRE KOM rgbneu

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